Die 13. AHV: Kein Luxus sondern eine Notwendigkeit

Gute Gründe für eine 13. AHV

Der Auftrag der AHV ist, dass sie das Existenzminimum für alle Menschen in der Schweiz sichert. Schwindende Kaufkraft, steigende Prämien und hohe Mieten sorgen dafür, dass dies schon lange nicht mehr so ist.

Die AHV ist das günstigste Modell für eine sichere Rente!

Denn bei der AHV müssen sich Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen beteiligen. Gleiche private Beiträge in die 3. Säule würden hingegen gegen das 3-fache mehr kosten.

Die Finanzierung der 13. AHV ist gesichert!

Seit der Baby-Boomer Generation ist der drohende Bankrott der AHV ein Horrorszenario, welches der Bundesrat gerne als Gespenst herumtreiben lässt. Die Prognosen des Bundesrats, über den Vorrat der AHV, waren aber stets viel zu tief. Die AHV kann und sollte sich die 13. Monatsrente leisten.

Nicht Giesskannenprinzip sondern soziale Umverteilung!

Die Reichsten werben in den letzten Tagen gerne damit, dass sie die 13. AHV gar nicht möchten. Sie gaukeln der Bevölkerung vor, sie wären Robin Hood. Was sie dabei explizit nicht sagen: Sie zahlen um ein Vielfaches mehr in die AHV ein, als dass sie es je wieder ausbezahlt bekämen. Schon klar legen die Reichsten ein Nein ein. Sie wollen nicht mehr zahlen und weiter mit den Pensionskassen ihre Bonis verdienen. Dass ein grosser Teil der Senior*innen sich immer weniger leisten kann interessiert sie nicht.

Die AHV muss den Existenzbedarf sichern, das ist ein Verfassungsauftrag!

Art. 112 Abs. 2 lit. b BV statuiert dass die AHV den Existenzbedarf angemessen zu decken hat. Heute ist das keineswegs den Fall. Die schwindende Kaufkraft, höhere Mieten und steigende Prämien lassen das Geld schmelzen bei vielen Rentner*innen. Die 13. AHV ist für viele kein Luxus, sondern im Fazit ein Teuerungsausgleich.

Daher lege ich überzeugt am 3. März ein Ja in die Urne ein!